Stellen Sie den Strom schon bei der ersten Behandlung so ein, dass Sie ihn deutlich spüren, er aber noch angenehm ist und nur als leichtes Kribbeln wahrgenommen wird. Eine höhere Stromstärke bringt keinen zusätzlichen Nutzen, wenn sie unangenehm wird.
Beachten Sie, dass die passende Stromstärke bei jedem Menschen unterschiedlich ist und auch je nach Körperstelle variieren kann.
Während der Therapie gewöhnt sich die Haut oft an den Strom. Dann können Sie die Stromstärke nach und nach erhöhen – aber immer nur so weit, wie es sich gut und verträglich anfühlt.
Zu hoher Strom führt nur zu Problemen: Er kann unangenehm sein, die Haut reizen oder sogar schädigen. In solchen Fällen muss die Behandlung oft unterbrochen und später neu begonnen werden.